Forschung trifft Praxis

Das Motto der diesjährigen Exkursion des VDBUM (Verband der Baubranche, Umwelt und Maschinentechnik e.V.) wurde nicht nur durch einen rasanten Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Jan Schulten, Ruhr-Uni Bochum, mit Leben erfüllt, sondern auch noch durch weitere Referenten und Exponate aus der von der Wehl Gruppe anschaulich dargestellt.

Am bisher heißesten Tag des Jahres starteten wir um 10:00 Uhr in der erstaunlich kühlen neu errichteten Lagerhalle, die eigens für dieses Seminar zum Auditorium mit Showroom umfunktioniert wurde, mit einem Begrüßungstrunk und einer kleinen Stärkung, vorbereitet vom hauseigenen Catering-Team Christa Rotermund und Jutta Kirschstein.

Uwe Rädisch vom VDBUM-Stützpunkt Hamburg begrüßte die Seminarteilnehmer mit dem Versprechen, viel an Wissenswertem von diesem Symposium mit nach Hause nehmen zu können. Weitere Begrüßungen durch Dieter Schnittjer, Geschäftsführer des VDBUM, sowie Wolfgang Lübberding, Geschäftsstellenleiter VDBUM Bremen und aus dem Hause ATLAS von der Wehl durch Ronald Figiel folgten.

Reinhard von der Wehl startete nach seiner Begrüßung mit einem spannenden Bericht über die Entwicklung des Hauses ATLAS Hamburg GmbH – seit 1982 sind mittlerweile mehr als drei Jahrzehnte vergangen, und es gab eine Menge zu erzählen und zu zeigen. Natürlich wurde dabei auch auf das 50 jährige Bestehen des Hauses ATLAS von der Wehl eingegangen.

Im Anschluss folgten weitere Vorträge:

Der oben erwähnte Vortrag „Forschung trifft Praxis“ – Prof. Dr.-Ing. Jan Schulten, Ruhr-Uni Bochum

„Innovationen bei Erdbewegungsmaschinen und LKW – Aufbauten“ – Ronald Figiel / Hermann von der Wehl, beide ATLAS von der Wehl

„Entwicklung der Telematik“ – Wolfgang Lübberding, VDBUM Bremen

„Berufsbildung und Nachwuchsförderung“ – Martin Cziossek, ATLAS von der Wehl

Eine Betriebsführung in vier Gruppen rundete die kurzweilige Thematik ab und zum Abschluss des Seminars gab es Grillfleisch und Beilagen vom „Brasilianer“ aus dem Nachbarort, so dass sich die Teilnehmer gut informiert und gestärkt am späten Nachmittag wieder auf den Heimweg machen konnten.